Straight-Flush

Meine neuste Spielerfahrung ist Poker (Texas Hold’em). Vor knapp zwei Wochen habe ich es gelernt (danke an Micha!) und es sogleich in meine Liste der Lieblingsgesellschaftsspiele aufgenommen. Und um ein neues Spiel gut zu lernen sollte man es natürlich auch möglichst oft spielen.

Royal-Straight-FlushGesagt getan; so haben wir schon dreimal in der letzten Zeit gepokert. Heute, auf der Geburtstagsparty von Benni, haben wir das ganze zu siebent versucht. Ein schwieriges Unterfangen, da schon alleine das Finden einer Sitzaufteilung, in der nicht jeder mit seinem Nachbarn „zusammenspielt“ alles andere als trivial ist.

Echte Pokerstimmung kommt eher am Tisch auf (auf dem Boden ist es eh viel zu unbequem) und die Spieleranzahl sollte vier nicht übersteigen, um die psychologisch-taktische Kommunikation der Spielenden zu perfektionieren.

Bei so vielen Mitspielern vewrliert das Bluffen quasi den Sinn. Es ist eigentlich immer jemand dabei, der meint, ein unschlagbares Blatt zu haben und dann wird von mindestens zweien immer bis zum Ende gespielt und aufgedeckt. Die Chance, allein durch unverschämt hohe Einsätze alle anderen zum Aufgeben zu bringen, geht somit gegen null.

Fazit: Zu viele Köche verderben den Pott … die Geburtstagsfeier war nichtsdestotrotz ein gelungener Erfolg 🙂


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