Paranoia

Wer mal einen Überblick darüber haben will, wer ihn wann und wo beobachten kann und diverse Einblicke in die Privatsphäre erhält, dem kann ich diese Flashanimationen empfehlen: „Panopticom“.

Bei vielen Sachen weiß man es ja eigentlich, dass die eigene Privatsphäre zu einem kleinen oder auch größeren Teil öffentlich wird. Beim Betrachten von Pauls Tag (siehe Panopticom) fiel mir dann aber doch die Vielzahl an Überwachungsmöglichkeiten durch Staat und Kommerz unangenehm auf. Ist nur die Frage, ob man sich dagegen wehren soll? Und wenn, wie soll man sich diesem Übermaß an Überwachung entziehen, ohne dabei zum freakigen Außenseiter zu werden?

Denn mal ehrlich: Wer will und kann heutzutage auf Handy, EC-Karte und Computer/Internet verzichten? Und der Flut an Überwachungskameras im urbanen Großraum kann sich sowieso niemand entziehen.

Wer mehr wissen will kann z.B. bei „Akte:Surveillance“ findig werden oder besser noch beim Chaos Computer Club (nebenbei noch hier die Heise-Newsmeldung zum 25jährigen Bestehen des CCC).


Auch was zu sagen?