Schweißen – teh pure pwnage

Heute war es endlich soweit: Nach zwei Wochen harter Praktikumsarbeit und darauffolgenden zwei Wochen harter Praktikumslangeweile durfte ich endlich eine der vielen Tätigkeiten ausüben, die für mein Praktikum eigentlich vorgesehen sind: SCHWEIßEN.

Ein netter Kollege hat mich mit einer kurzen, schwerverständlichen Erklärung in das MIG-Schweißen bzw. Schutzgasschweißen eingewiesen. Und dann durfte ich den ganzen Vormittag nach herzenlust Metallbleche aneinander pappen. So viel Spaß hatte ich bis jetzt noch nicht während des gesamten Praktikums. Meine Schweißnähte gleichen zwar eher Gebirgsketten als glatten Verbindungskanten, aber ich kann ja noch etwas üben 😉

Trotzdem habe ich mir bereits ein Objekt zum „mitnachhausenehmen“ zusammengebastelt. Hier zwei nicht sehr repräsentative Fotos:

Schweißen No. 1Schweißen No. 2

Vorschläge zur Nutzung dieses Gegenstandes werden dankend entgegen genommen.

4 Kommentare zu “Schweißen – teh pure pwnage”


  1. als kuchenform?

  2. kuchenform ist gut ^^ … leider is der kasten ja auf einer seite offen und zudem ist die verarbeitung dann doch nicht so gut, als dass es für eine kuchenform reichen würde 🙂

    trotzdem danke liebe nichte und herzlichen glückwunsch zum ersten kommentar in meinem blog 😀

  3. großer Bruder sagt:

    in Kachelöfen nahm man im letzten Jahrhundert sowas als Aschekasten, naja, bissel fehlt noch…

  4. nur schade, dass ich keinen Kachelofen habe… aber es wäre schon cleverer von mir gewesen, das ganze ding komplett mit einer kante zu versehen 🙂


Auch was zu sagen?