Schweißen – teh pure pwnage
Heute war es endlich soweit: Nach zwei Wochen harter Praktikumsarbeit und darauffolgenden zwei Wochen harter Praktikumslangeweile durfte ich endlich eine der vielen Tätigkeiten ausüben, die für mein Praktikum eigentlich vorgesehen sind: SCHWEIßEN.
Ein netter Kollege hat mich mit einer kurzen, schwerverständlichen Erklärung in das MIG-Schweißen bzw. Schutzgasschweißen eingewiesen. Und dann durfte ich den ganzen Vormittag nach herzenlust Metallbleche aneinander pappen. So viel Spaß hatte ich bis jetzt noch nicht während des gesamten Praktikums. Meine Schweißnähte gleichen zwar eher Gebirgsketten als glatten Verbindungskanten, aber ich kann ja noch etwas üben 😉
Trotzdem habe ich mir bereits ein Objekt zum „mitnachhausenehmen“ zusammengebastelt. Hier zwei nicht sehr repräsentative Fotos:


Vorschläge zur Nutzung dieses Gegenstandes werden dankend entgegen genommen.
8. September 2006 um 22:09
als kuchenform?
9. September 2006 um 14:13
kuchenform ist gut ^^ … leider is der kasten ja auf einer seite offen und zudem ist die verarbeitung dann doch nicht so gut, als dass es für eine kuchenform reichen würde 🙂
trotzdem danke liebe nichte und herzlichen glückwunsch zum ersten kommentar in meinem blog 😀
4. Oktober 2006 um 23:02
in Kachelöfen nahm man im letzten Jahrhundert sowas als Aschekasten, naja, bissel fehlt noch…
5. Oktober 2006 um 22:14
nur schade, dass ich keinen Kachelofen habe… aber es wäre schon cleverer von mir gewesen, das ganze ding komplett mit einer kante zu versehen 🙂