Wenn Wale fliegen
Tiefgreifende Feststellungen des Lebens. Man könnte ganze Abhandlungen über dieses Bild verfassen. Oder man schaut’s sich einfach an. Und lässt den Gedanken seinen Lauf.
Tiefgreifende Feststellungen des Lebens. Man könnte ganze Abhandlungen über dieses Bild verfassen. Oder man schaut’s sich einfach an. Und lässt den Gedanken seinen Lauf.
Morgen ist es soweit: Der letzte Tag meines Praktikums bei Firma Heinkel wird seinen Lauf nehmen. Nachdem ich nahezu meine kompletten Semesterferien für unbezahlte Arbeit geopfert habe kann ich mich nach nun 9 Wochen endlich vom leidigen Praktikantendasein verabschieden und wieder ganz dem Studentsein fröhnen: Lange ausschlafen, den ganzen Tag rumhängen und vornehmlich Party machen… so mag mancher denken, leider sieht mein Studienalltag dann doch nicht ganz so locker aus. Aber das Aufstehen zu unmenschlichen Zeiten wie 6:30 Uhr wird definitv der Vergangenheit angehören. Ich kann voraussichtlich an mindestens zwei Tagen (Wochenende ausgenommen) bis 9 Uhr schlafen. Welch Freude 😀

Zum Glück musste ich nur zweimal Kaffeekochen.
Ein kleiner Text den ich per Mail bekommen habe, für alle, die gerne Joghurtprodukte von Meier und Co. essen. Der Text kursiert scheinbar schon länger durch die Untiefen des Internets, trotzdem hier für alle, die ihn noch nicht kennen:
Eine wahre Geschichte über den Herrn Müller:
Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden. Der Herr Müller ist ein Unternehmer. Und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt ward.
Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Na ja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt. Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, weiter lesen »
Jaja, da läuft sie dahin die Zeit und mir ist gerade in letzter Zeit aufgefallen, dass ich viel zu viel Zeit vor dem Rechner verbringe. Und dann wundere ich mich abends, wenn es Zeit ist ins Bett zu gehen, wo der Tag hin ist und mir fällt keine produktive Tagestat ein.
Was ich brauche ist aber wahrscheinlich nicht mal mehr Zeit, sondern ich muss meine Zeit einfach besser nutzen. Vielleicht sollte ich mal so etwas einführen wie Zeitplanung.

Ich glaube, ich habe akute Probleme mit meinem Schlafrhythmus. Was ich mir schon immer dachte, habe ich diese Woche durch Aufzeichung meiner Schlafzeiten bestätigt.
Auflistung der Nächte mit Uhrzeit des Einschlafens und Aufwachens:
Damit habe ich diese Woche durchschnittlich 6h 30min Schlaf pro Nacht gehabt mit Minimalschlaf von 4h 26min Mittwochnacht und Maximalschlaf von 11h Donnerstagnacht. Laut aktuellen Erkenntnissen ist diese durchschnittliche Schlafmenge immerhin genau richtig und auch die Extremwerte sind im Rahmen des Normalen. Trotzdem fühl ich mich häufig tagsüber viel zu müde.
Ich hab es mir ja wirklich schon oft vorgenommen, einen regelmäßigeren Schlafrhythmus aufrecht zu erhalten, aber irgendwie hat das nie geklappt. Katze sollte man sein und den ganzen Tag verschlafen; dann hat man auch keine Müdigkeitserscheinungen mehr 🙂
